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Synonyme

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Siehe auch

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Delivered At Frontier. Geliefert Grenze (Incoterm). Die DAF-Klausel wird seit 01.01.2011 durch die DAP-Klausel ersetzt.

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DAP (delivered at place) bzw. geliefert zum benannten Ort bezeichnet eine Klausel, nach der der Verkäufer die Ware dem Käufer am benannten Bestimmungsort zur Verfügung stellen muss (Incoterm). Die DAP-Klausel ersetzt seit 01.01.2011 die Klauseln DAF und DES.

  • delivered at place

DAT (delivered at terminal) bzw. geliefert zum Terminal bezeichnet eine Klausel, nach der der Verkäufer die Ware dem Käufer am vereinbarten Terminal im Bestimmungsort zur Verfügung stellen muss (Incoterm). Die DAT-Klausel ersetzt seit 01.01.2011 die DEQ-Klausel.

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Konzept, bei dem Managementunterstützungssysteme auf eine unternehmensweit einheitliche und integrierte Datenbasis zugreifen, um einen schnellen und flexiblen Zugriff auf entscheidungsrelevante Daten zu ermöglichen.

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Meist Computergespeicherte Datensammlung

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Zuordnung und Verbindung von Informationen zu einer systemgerechten Weiterverarbeitung

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Uebertragung von Daten über Fernmeldesysteme, vom Ort der Erfassung zur EDV oder vom Ort der Verarbeitung zur Datenausgabe

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Delivered Duty Paid. Geliefert verzollt, der Verkäufer trägt alle Kosten und Gefahren bis Bestimmungsort (Incoterm)

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Delivered Duty Unpaid. Geliefert ohne Einfuhrzoll, der Verkäufer trägt alle Kosten und Gefahren bis Bestimmungsort (Incoterm)

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Dem Kunden fakturierte, aber noch nicht bezahlte Lieferung

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(Abkürzung: DB) Beitrag, den ein Produkt zur Deckung der Fixkosten und damit zur Erzielung des Nettogewinns leistet.

 

  • DB

\"Defects per million opportunities\" (DPMO) ist die durchschnittliche Anzahl von Fehlern während eines durchschnittlichen Produktionslaufs dividiert durch die Anzahl der Möglichkeiten zur Herstellung eines Fehlers während der Untersuchungszeit des Produktionslaufs normalisiert auf eine Million.

 

  • DPMO

Garantie für die Zahlungsfähigkeit, die vom Handelsvertreter nur in Schriftform übernommen werden kann (HGB) bzw. von Kommissionären auch mündlich.

Im Außenhandel zählen hierzu insbesondere Konvertierungs- und Transferrisiken und Moratoriums- und Zahlungsverbotsrisiken.

  • Delkredererisiko

Auslieferung nach Bedarf.

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Demurrage (dt. Liegegeld oder Überliegegeld) ist die Vergütung des Befrachters (Ablader) an den Verfrachter (Reederei), wenn die vereinbarte Lade- oder Löschzeit eines Schiffes überschritten wird.

 

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frz. Lager

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Delivered Ex Quay. Geliefert ab Kai im Bestimmungshafen, verzollt (Incoterm). Die DEQ-Klausel wird seit 01.01.2011 durch die DAT-Klausel ersetzt.

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Delivered Ex Ship. Geliefert ab Schiff im Bestimmungshafen, ohne Einfuhrzoll (Incoterm). Die DES-Klausel wird seit 01.01.2011 durch die DAP-Klausel ersetzt.

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Einzel-Zielaspekt in einem Zielkatalog; möglichst quantifiziert zwecks Messbarkeit

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engl. für Zurückhaltung einer Ware

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Abkürzung für Datenfernübertragung z.B. per EDI

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Die Dangerous Goods Regulation (DGR) regelt die Gefahrguttransporte in der Luftfahrt.

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Bei der Direktbelieferung (Direct Delivery) werden Waren ohne Zwischenlagerung direkt zum Kunden transportiert.

Diese Art der Belieferung findet man vor allem bei großen Konzernen. Die Zuliefererstandorte befinden sich oft in unmittelbarer Nähe der Abnehmer.

Die Direktbelieferung bildet somit die Grundlage des Just-In-Time Konzepts.

  • Direktbelieferung

Bei der Direktbelieferung (Direct Delivery) werden Waren ohne Zwischenlagerung direkt zum Kunden transportiert.

Diese Art der Belieferung findet man vor allem bei großen Konzernen. Die Zuliefererstandorte befinden sich oft in unmittelbarer Nähe der Abnehmer.

Die Direktbelieferung bildet somit die Grundlage des Just-In-Time Konzepts.

 

  • Direct Delivery

Vertriebsform, bei der das Produkt ohne Handelsstufen vom Hersteller direkt zum Kunden gelangt.

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Bezeichnung für Verkehre zwischen einem Liefer- und Empfangspunkt ohne Wechsel des Transportmittels.

  • Direktbezug
  • Direktanlieferung
  • Direktrelationsverkehr
  • Direktverkehrsnetze

Abkz. für Disposition

= Aufteilung, Einteilung, Zuweisung, Anordnung, Aufstellung, Gliederung, Planung

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Stellenbezeichnung bei einer Spedition. Die Hauptaufgabe des Disponenten besteht darin, die Touren der Fahrzeugflotte zu koordinieren.

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Organisationseinheit verantwortlich für den termin- und mengengerechten Warenbezug

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Versandhandel

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Alle Prozesse, die zwischen Produzenten und Händlern bis hin zum Konsumenten im Absatzkanal ablaufen

  • Distributionsmanagement
  • Distributionspolitik

Ort, an dem Ware gelagert und umgeschlagen sowie in der Regel kunden- resp. auftragsspezifisch zusammengestellt wird

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Ein Distributionskonzept umfasst alle Maßnahmen und Prozesse sowie deren operative und strategische Planung im Rahmen der Disposition. Dazu zählen beispielweise Touren- und Clusterplanungen.

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Lager, das zwischen Unternehmen und Abnehmer als Puffer errichtet wurde und somit zur Sicherstellung eines hohen Lieferservice dient.

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Gesamtheit der logistischen Aufgaben und Massnahmen zur Vorbereitung und Durchführung des Warenflusses von der letzten Operation bis hin zum Kunden

  • Distribution

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Methode des Dokumenteninkassos im Außenhandel: Dokumente werden an den Importeur gegen Zahlung / Zahlungsversprechen ausgehändigt (documents against payment). Ist die Zahlung erst zu einem späteren Termin fällig, spricht man von \"documents against acceptance\".

 

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Beim Dokumentenakkreditiv, auch Warenakkreditiv, richtet der Importeur über seine inländische Bank (Eröffnungsbank) ein Guthaben bei einer Bank im Land des Exporteurs (Akkreditivbank) ein und diese wird angewiesen, gegen Aushändigung bestimmter Dokumente, die die Verfügung über die Ware gewährleisten (z. B. Frachtbriefe), den Rechnungsbetrag an den Exporteur zu zahlen.

 

  • Warenakkreditiv

Im Rahmen eines Inkassoauftrags übergibt der Exporteur seiner Hausbank die Exportdokumente (Handelsrechnung, Transportdokument, Versicherungsdokument etc.) mit der Weisung, diese Dokumente dem Importeur nur auszuhändigen, wenn dieser im Gegenzug bezahlt, einen Wechsel akzeptiert oder einen unwiderruflichen Zahlungsauftrag unterzeichnet.

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Dabei wird z.B. eine Ladeeinheit eingelagert und auf der Rückfahrt eine andere ausgelagert um Leerfahrten möglichst zu vermeiden. Allerdings treten Leerfahrten auf, wenn nach der Einlagerung z.B. das Fördermittel unter Umständen drei Lagerplätze weiter leer zur Entnahme fahren muss, um eine Palette, die ausgelagert werden soll, aufzunehmen.

 

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Das Verbot der Zollrückvergütung oder Zollbefreiung (Draw-Back-Verbot)

Das Verbot bezeichnet eine Regelung, nach der Präferenznachweise dann nicht ausgestellt oder ausgefertigt werden dürfen, wenn bei der Herstellung von Ursprungswaren Vormaterialien verwendet worden sind, für die die vorgesehenen Einfuhrzölle und Abgaben gleicher Wirkung wegen der Wiederausfuhr oder Ausfuhr der aus den betreffenden Vormaterialien hergestellten Erzeugnisse nicht erhoben, erstattet oder rückvergütet worden sind (z.B. im Zollverfahren der aktiven Veredelung oder im Zolllagerverfahren).

 

 

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Abkürzung für Distribution Requirement Planning.

Bestandsberechnung in den verschiedenen Versorgungslagern auf Grundlage des jeweils gewählten Planungsansatzes

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Ein Beschaffungsteil wird von zwei Lieferanten bezogen.

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Modell zur realitätsnahen Abbildung des Fertigungsablaufs, bei dem die Auftragszu- und Abgänge eines oder mehrerer Arbeitsplätze dargestellt werden

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Aufzeichnung von chronologisch ablaufenden Aktionen

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Durchlaufkanäle für Paletten, Behälter o. ä., die nebeneinander und/oder übereinander angeordnet sind. Die Paletten oder Behälter bewegen sich auf geneigten Rollenbahnen aufgrund der Schwerkraft zu den Entnahmestellen, wo die Kommissionierung erfolgt. Die Beschickung erfolgt von der anderen Seite der Rollenbahn, wodurch das Prinzip First in First out (FIFO)gewährleistet ist.

  • Durchlauflager

Die Durchlaufzeit (engl. lead time) ist die Zeit, die eine Entität zum Durchlaufen eines Systems benötigt. Die Berechnung der Durchlaufzeit ist von dem jeweiligen System- und Entitätstypen abhängig.

Innerhalb der Fertigung bezeichnet die Durchlaufzeit die Zeitspanne, die von Beginn der Bearbeitung bis zur Fertigstellung eines Erzeugnisses benötigt wird. Im Einzelnen setzt sich die Durchlaufzeit dabei zusammen aus Rüstzeit, Bearbeitungszeit und Liegezeit.

 

 

 

 

  • DLZ

bezeichnet die Menge, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine zuvor definierte Kontrollgrenze passiert.

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Sie zeigt auf, wie lange die Vorräte - und damit natürlich auch das dafür benötigte Kapital - durchschnittlich im Lager gebunden sind. Gleichzeitig kann man an dieser Kennzahl auch ablesen, wie viele Verbrauchsperioden ein durchschnittlicher Lagerbestand abdeckt.

 

 

 

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Der durchschnittliche Lagerbestand errechnet sich aus dem Quotienten (Anfangsbestand+Endbestand)/2) oder alternativ (Jahresanfangsbestand+ 12 Monatsendbestände/13)

  • Lagerkennzahlen

Veränderung von Komponenten und/oder ihrer Beziehung im Zeitablauf

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eine EURO 2 Palette mit den Massen 800mm x 600mm x 160mm. Sie kann von allen Normgeräten (Handhubwagen und Stapler) von 4 Seiten aufgenommen werden.

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