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Synonyme

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Siehe auch

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In der Regel im Wareneingangbereich eines Lagers, in dem die einzulagernden Waren erfasst werden sowie der Lagerort festgelegt wird (Informations-Punkt)

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  • iata
  • IATA-Agent

Abkürzung für Intermediate Bulk Container.

Ein IBC ist ein mehrfach verwendbarer Sammel- oder Transportbehälter für als Gefahrgut zu behandelnde Chemikalien.

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Ein Angebot der Bahn Güter per Intercity Zug zu transportieren.

  • Inter City Kurierdienst

IDoc = Intermediate Document ist ein Begriff aus der SAP Welt. In SAP R/3 werden die Vertriebsaufträge erfasst und die Lieferungen generiert. Die Lieferungen werden mittels IDocs an das Fremdsystem übertragen.

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Institut für Wirtschaftsforschung e.V.

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Immaterielle Güter unterscheiden sich in Dienstleistungen und Rechte. Beide Punkte sind jeweils noch mal in Produktions- und Konsumgüter unterteilt. Die Produktionsgüter betreffen jeweils Unternehmungen, während die Konsumgüter sich auf den Privathaushalt beziehen. Als Beispiel für die Dienstleistungen gelten menschliche Leistungen (bereitgestellt durch Rechtsanwalt oder Arzt). Für den Bereich Rechte sind Lizenzen und Patente ein gutes Beispiel. Sie dienen auch zur Erschaffung eines Betriebes.

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Abkürzung für International Maritime Organisation.

Deutsch: Internationale Seeschiffahrtsorganisation

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Transfer von Waren oder Dienstleistungen aus dem Ausland

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Person, die Import betreibt. Der I. hat ähnliche Funktionen wie der Binnengroßhändler, trägt jedoch zusätzliche Risiken, z. B. für Valutaveränderungen, lang dauernde (Schiffs-) Transporte, politische Umstürze. Im Gegensatz zu den Exporteuren sind I. überwiegend nach Waren, nur selten nach Ländern spezialisiert.

  • Einfuhrhändler

Unter Inbound Logistik versteht man die Versorgung von Fertigungs- und Montagestandorten. Dabei reicht die Supply Chain von den Lieferanten bis zu den einzelnen Arbeitsplätzen im Werk. Die gängigen Leistungselemente sind Disposition, Transporte, Zwischenlagerung, Vormontage und Auslieferung bis an das Band (sog. Line Feeding).

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Inco-Terms sind standardisierte Vertragsregelungen, die bestimmen, welche Partei welche Transportkosten zahlt. Die folgende Grafik zeigt, welche Kosten jeweils durch den Verkaeufer, und welche durch den Kaeufer zu tragen sind.

  • Inco-Terms

INCOTERMS (International Commercial Terms, dt. Internationale Handelsklauseln) sind ein internationales, freiwilliges Regelwerk zur Auslegung und Spezifikation von Vertragsformeln im internationalen Handelsverkehr.


Die Regelungen beziehen sich darauf, welchen Teil der Transportkosten Verkäufer und Käufer zu tragen haben und wann der Gefahrenübergang erfolgt.

Nicht Gegenstand der Incoterms sind Eigentumsübergang und Zahlungsbedingungen.


 

Zum 1.1.2011 sind die neuen Incoterms 2010 in Kraft getreten. Diese beinhalten nur noch 11 statt bisher 13 Vertragsformeln.

 

Dies sind: EXW, FCA, CPT, CIP, DAP, DAT, DDP (für alle Transportarten) und FAS, FOB, CFR, CIF (nur für Schiffstransporte).

 

 

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Beschaffung über einen Zwischenhändler

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Materialien, die keinen Bezug zum Endprodukt aufweisen, z.B. Büromaterial eines Automobilherstellers

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Im Gegensatz zur Standardsoftware wird eine I. speziell für ein bestimmtes Unternehmen oder für einen definierten Funktions-/Aufgabenbereich programmiert und ist dann auch nur dort einsetzbar.

  • Individual-Software

Weitergabevermerk, Übertragungsvermerk (bei Orderpapieren)

 

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Nach DIN genormte Palette

mit Euro Maß 1200 × 1000 mm

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Festlegung der Informationen und Dokumente (=Informationsträger) sowie deren Verbreitung (Fluss), um den geforderten Projektforschritt sicherzustellen

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Planung, Steuerung und Ueberwachung aller Informationen, die zur Befriedigung von Kundenbedürfnissen über alle Stufen des Unternehmens notwendig sind

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Informationslogistik befasst sich als ein Teilgebiet des Informationsmanagements mit Informationsflüssen innerhalb einer Organisation.

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Auslieferung der Ware nur gegen Bezahlung, d.h. gegen Bargeld oder unwiderrufliche Bankbestätigung. Die klaren Richtlinien der Internationalen Handelskammer gewährleisten eine einheitliche Auslegung im internationalen Handelsverkehr

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Nur für das Inland bestimmte Warenlieferung

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Logistiktätigkeiten innerhalb eines Unternehmens

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Übernahme einer bisher fremden Leistung in die eigene Geschäftsaktivität

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Nutzung verschiedener Transportmittel (z.B. LKW, Bahn, Schiff, Flugzeug) und damit die Nutzung unterschiedlicher Verkehrsträger (Strasse, Schiene, Luft, Wasser), um deren spezifische Vorzüge zu kombinieren.

  • Intermodaler Verkehr
  • Multimodaler Verkehr
  • Kombinierter Verkehr
  • Kombiverkehr
  • modal split

Nutzung verschiedener Transportmittel (z.B. LKW, Bahn, Schiff, Flugzeug) und damit die Nutzung unterschiedlicher Verkehrsträger (Strasse, Schiene, Luft, Wasser), um deren spezifische Vorzüge zu kombinieren.

  • Kombinierter Verkehr

1945 entstandener internationaler Verband der Luftverkehrsgesellschaften mit Sitz in Montreal; dient der Festsetzung von Beförderungstarifen und der gegenseitigen Abstimmung von Flugplänen im zwischenstaatlichen Verkehr.

  • IATA

ISP: Betreiben Teilnetze des Internets, verfügen über Knotenpunkte zu anderen Providern und ermöglichen auf diese Weise Privat- und Geschäftskunden den Zugang zum Internet

  • Internet Provider
  • Provider
  • ISP

umfasst die Organisation der Materialflüsse innerhalb eines Unternehmens

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Erhebungssystem des innergemeinschaftlichen Warenaustauschs.

Dieses sieht eine Erhebung dieser Warenverkehre betreffenden statistischen Informationen direkt bei den beteiligten Unternehmen vor. Letztere schicken der zuständigen Stelle des jeweiligen Mitgliedstaates jeden Monat eine Statistikmeldung, die ihre Bezüge und Lieferungen aus bzw. in die Länder der Europäischen Union zum Gegenstand hat.

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Physische (körperliche) Bestandesaufnahme von Vermögen (Warenbestände etc.) und Schulden eines Unternehmens. Stichtag-Inventur zum gegebenen Zeitpunkt. Permanente Inventur Bestandesfortschreibung über ein Geschäftsjahr

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Anleitung zur Aufnahme des Inventars (z.B. auch Lagerbestand)

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- Stichtagsinventur (Gesamterhebung aller Materialien zu einem Stichtag),

- verlegte Stichtagsinventur,

- permanente Inventur (Permanenz der Bestandsaufnahme),

- Stichprobeninventur (Aufnahme zufällig ausgewählter Bestände zu einem Stichtag, Hochrechnung auf Gesamtbestand)

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Der an einem bestimmten Stichtag durch physische Warenerfassung (Inventur) festgestellte, tatsächliche Warenbestand eines Unternehmens.

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Die Inventurdifferenz sind Unterschiede zwischen dem wirklichen bei der Inventur gezählten Warenbestand und dem kalkulatorisch ermittelten Buchbestand. Die Ursachen für Inventurdifferenzen können von Fehlern bei der Bestandsaufnahme bzw. Verbuchung bishin zum Diebstahl reichen.

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engl. für Quittung, Warenrechnung

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weltweit genormte Großraumbehälter, durch die das Verladen, Befördern, Lagern und Entladen von Gütern vereinfacht und beschleunigt wird.

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Normen der International Standard Organisation (Schweizerische Normen-Vereinigung SNV)

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Sicherung und vollkommene Dokumentation der End-to-end Supply Chain inkl. Zertifizierung – bei Nichtbeachtung sind Geld- und Haftstrafen für das Management möglich

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Abkürzung für International Ship and Port Facility Security Code.

Gesetzliche Anforderungen der International Maritime Organization (IMO)

 

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Aktueller Lagerbestand einer Ware

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