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Synonyme

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Siehe auch

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Final Assembly Code, Teil der GSM-Mobiltelefon-Identifikationsnummer International Mobile Equipment Identity (IMEI).

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Die Lagerung erfolgt auf geschlossenen Fachböden über mehrere Ebenen pro Feld. Handregal meistens < 2,1 m Höhe, wenn nicht mit Leitern oder Tritten gearbeitet werden soll. Sie werden auch als verfahrbare Regale eingesetzt (zum Beispiel Archivregal). Für Höhen bis maximal 12 m werden sie in Verbindung mit Regalfahrzeugen eingesetzt. Fachbodenregale werden auch für mehrgeschossige Podestanlagen gewählt, wo sie integrierender Bestand für Laufgänge oder Treppen der einzelnen Geschosse sind.

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Wichtigste Lagerart der Lagerung auf Lagergestellen, bei der in erster Linie Kleinteile auf durchgehenden Regalböden gelagert werden.

  • Fachboden

Fakturierung (von lat. factura für Rechnung) bezeichnet einen Vorgang im Rechnungswesen, bei dem einem Kunden eine Rechnung über erfolgte Lieferungen und/oder Leistungen erstellt wird. Bei der Fakturierung erfolgt auch eine Buchung des Geschäftsfalls auf passende Konten (Umsatzerlöse, Forderungen oder Kasse (Bargeld), evtl. Umsatz- und andere Steuern).

  • Factura

Free Alongside Ship. Frei Längsseite Schiff (Incoterm)

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FIATA-MULTIMODAL TRANSPORT BILL OF LADING (FBL)

(FIATA-B/L für den kombinierten Verkehr. Spediteur-Durchkonnossement=

Seefrachtbrief mit dem Charakter eines Wertpapiers)

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Full Container Load

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Forwarders Certificate of Receipt, Banktauglicher Frachtbrief

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engl. fuer Abgabe, Honorar, Preis

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Lastkraftwagen, die Güter zu Seeschiffen und Flugzeugen liefern

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Bedarf, der die verfügbare Menge überschreitet

  • Fehl menge

Bezeichnet die Warenverteilung von einem Umschlagspunkt oder Regionallager zum Endverbraucher (Gegensatz: Grobverteilung)

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Die Fertigungsplanung und -steuerung befasst sich im Gegensatz zur allgemeineren Produktionsplanung und -steuerung mit einem Teilaspekt der Produktion, nämlich mit der Teilefertigung und Montage.

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Die Fertigungssteuerung hat die Fertigungsaufträge für die Fertigung freizugeben, Einzelkapazitäten kurzfristig festzulegen (Arbeitsverteilung), den Fertigungsfortschritt zu verfolgen und für die plantermingerechte Ablieferung der Fertigungsaufträge zu sorgen. Dabei ist die Reihenfolge der Aufträge so zu wählen, dass bei möglichst kurzer Durchlaufzeit die Kapazitäten an Betriebsmitteln und Personal möglichst gleichmäßig und voll ausgelastet sind. Zu beachten ist dabei die aktuelle Verfügbarkeitssituation des Materials, das durch die Disposition gesteuert wird.

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Anzahl der Fertigungsvorgänge und Fertigungsstufen

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Einmalige feste Bestellgrösse

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Vordergründig lassen sich Freiplatzsystem und Festplatzsystem unterscheiden.

Bei dem flexiblen Freiplatzsystem wird dem Lagergut kein fester Lagerplatz

zugeordnet.Beim Festplatzsystem wird jede Ware systematisch einem bestimmten

Lagerplatz zugewiesen.

  • Feste Lagerhaltung
  • Festplatzlager

alternative Bezeichnung für ISO-Container einem weltweit genormter Frachtcontainer

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Internationale Vereinigung der Spediteurorganisationen

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first in first out

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Logistikdienstleister, die sich mit Supply Chain Management befassen und ganzheitliche Logistiklösungen planen und umsetzen

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\"free in and out\"; Begriff aus der Seefracht; für den Verfrachter fallen keine Lade- und Löschkosten an.

  • free in and out

s. auch. Last in, First out

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Lagerungsprinzip, welches definiert, dass die zuerst eingelagerten Waren-Chargen auch wieder zuerst ausgelagert werden

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Direktlieferant eines Systems zum OEM. (Im Gegensatz zum Unterlieferanten welcher Module bzw. Material zum First Tier Supplier liefert aber nicht zum OEM.)

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Spediteur, mit dem ein fester Betrag für die gesamten Umfänge des Transports vereinbart wurde. Er trägt daher das Risio für jegliche Schäden durch die Beförderung.

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Offene Waggons mit unterschiedlichen Sondereinrichtungen für den Transport großer Landmaschinen, Nutzfahrzeuge, Forstprodukte und großvolumiger Einzelstücke.

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\"offene Plattform\"

Spezialcontainer, der oben und evtl. an den Seiten nicht geschlossen ist.

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Mass für die Reaktionsfähigkeit (Menge, Zeit, Varianten)

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Nachschubstrategie, bei der die Nachschubmenge einer Verpackungs- bzw. Ladeeinheit mit bestimmtem Inhalt entspricht

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Beschaffung, Dimensionierung, laufende Sicherstellung der Betriebsbereitschaft, Einsatzplanung, Tourenplanung und Controlling einer Fahrzeugflotte

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Die Flurförderkette ist eine spezielle Form der Stetigförderer. Stetigförderer dienen dem kontinuierlichen Transport von Material bzw. Produkt. Bei der Flurförderkette ist anstatt des Transporbandes eine Transportkette vorgesehen.

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Transportmittel, in der Regel Pneutraktion, z.B Schlepper oder Stapler.

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Transportmittel, die zumeist innerbetrieblich, am Boden eingesetzt werden. Sie zählen zu den Unstetigförderern. Heute wird in den einschlägigen Normen der Begriff Flurförderzeug verwendet. Andere Quellen verwenden den Begriff Flurfördermittel.

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Fast Moving Consumer Goods = Schnelldreher

Der Begriff drückt aus, dass die Ware schnell im Verkaufsregal bzw. warenregal wechselt bzw. rotiert.

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engl. Failure Mode and Effects Analysis = Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse oder kurz Auswirkungsanalyse. Analytische Methoden der Zuverlässigkeitstechnik, um potenzielle Schwachstellen zu finden.

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Free On Board. Frei an Bord (Incoterm)

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engl. free of charge =

 

kostenfrei

  • f.o.c.
  • FOC

Prognose

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Neutraler Mittler zwischen Auftraggeber und verschiedenen Dienstleistern, die entlang der kompletten Logistik- und Lieferkette tätig sind. Das Ziel ist die Bündelung von Dienstleistungsangeboten zu einem optimalen Gesamtpaket.

  • 4pl
  • 4PL

4PL - Logistik-Dienstleister der sich als neutraler Mittler zwischen Auftraggeber und verschiedenen Dienstleistern, entlang einer kompletten Logistik- und Lieferkette, definiert. Der 4PL bündelt dabei unabhängig von bestehenden eigenen oder fremden Strukturen (teilweise auch vollkommen ohne eigene Strukturen) Dienstleistungsangebote zu einem optimalen logistischen Gesamtpaket. Das Ziel ist ein Höchstmaß an Effizienz und Kostensenkung in der gesamten logistischen Kette, was durch die Zusammenführung bestmöglicher Methoden und Partner erreicht werden soll. Kritiker sehen gerade bei 4PL ohne eigene Strukturen bzw. Assets die Gefahr wachsender Unsicherheiten in komplexen logistischen Ketten, da der Zugriff des 4PL auf seine Partner von Marktströmungen (Angebot und Nachfrage) abhängig ist.

  • 4PL

Jedes lebende oder tote Gut, das ein Transportunternehmer kraft Vereinbarung mit dem Versender zur Beförderung übernimmt.

 

  • Frachtgut

vom Absender ausgestellte Warenbegleitpapiere (engl. waybill)

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Lieferung wird durchgeführt ohne Weiterberechnung der Frachtkosten an den Empfänger.

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Unternehmen, das für den Warentransport eingesetzt wird.

  • Verfrachter

Verzeichnis der Sendungen in Sammelladungen, das Informationen zur Behandlung der Sendung bis zur Auslieferung enthält.

  • Bordero

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Ein Frachtvertrag ist ein Vertrag über den Transport von Waren oder Gütern.

 

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Eine franco Lieferung wird auch als freie Lieferung bezeichnet. Dabei trägt der Versender die Kosten für den Versand.

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Die Bestandteile des Beförderungsvertrages, die zwischen Auftraggeber und Beförderer festlegen, wer die Kosten für die Beförderung einer Sendung trägt.

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Lieferung von Ware längsseits eines Schiffes im Verschiffungshafen durch den Verkäufer. Dieser übernimmt die Ausfuhrabfertigung und trägt bis zur Lieferung Risiko und Kosten.

  • FAS

Die FCA-Klausel verpflichtet den Verkäufer, die Ware einem Frachtführer am benannten Ort zu übergeben und für die Ausfuhr freizumachen (Ausfuhranmeldung). Die Kosten und Gefahren des Transports trägt der Käufer von diesem Zeitpunkt an.

  • FCA

engl. fuer frei verladen, frei eingeladen

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Im Handel per See- oder Binnenschiff ist der Verkäufer bei der FOB-Klausel in Erweiterung der FAS-Klausel verpflichtet, die Ware an Bord des vereinbarten Schiffs zu bringen. Ab Überschreiten der Schiffsreling gehen die Pflicht zur Kostentragung, sowie die Gefahr des Transports auf den Käufer über. Diese Klausel ist eine der gebräuchlichsten und kommt auch meist bei Preisnotierungen an Warenbörsen zur Anwendung. FOB ist eine sogenannte Einpunktklausel, da Gefahren- und Kostenübergang an der selben Stelle erfolgen, in diesem Fall ab Überschreiten der Reling.

  • FOB

siehe -> Frei Haus

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Versand nur bis zur Grundstücksgrenze der Lieferadresse. Der Versender ist nicht in der Pflicht die Ware z.B. in ein höheres Stockwerk zu liefern.

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Beim \"frei dort\"-System werden die Kosten bis zum Bestimmungsbahnhof vom Verkäufer getragen, die restlichen Kosten zahlt der Käufer.

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Freie Güter sind von der Natur bereitgestellte Güter (z.B. Regenwasser, Luft), die relativ zum Bedarf in unbegrenzter Menge vorkommen und für alle Menschen frei verfügbar sind.

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Incoterm-Code, der besagt, dass die Lieferung erfolgt ist, sobald der Verkäufer die für die Ausfuhr freigemachten Waren an den vom Käufer benannten Lieferort liefert. Bis zu diesem Punkt trägt der Verkäufer sämtliche Kosten und Risiken.

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engl. fuer unfrei, der Empfaenger bezahlt die Fracht

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Incoterm-Code, bei dem der vereinbarte Lieferort an der Grenze liegt.

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Frei Haus gehört nicht zu den Incoterms; es gibt auch keine gesetzliche Definition dieser Klausel. Nach herrschender Auffassung hat \"frei Haus\" eine Gefahrtragungs- und eine Kostentragungskomponente: Der Lieferant ist verpflichtet, die Ware auf seine Kosten und Gefahr am Sitz des Käufers zu übergeben. Auch die Kosten des Abladens sind also vom Lieferanten zu tragen. Die Kostentragung dürfte unstreitig sein. Hinsichtlich der Gefahrtragung betont die Rechtsprechung allerdings immer wieder, dass \"frei Haus\" in verschiedenen Handelkreisen unterschiedlich verstanden werde, es also keine allgemein anerkannte Auslegung gebe.

  • franco domicile
  • free domicile
  • free house

Zwischenabfertigung für Waren, die vorübergehend zu einem im Zollgesetz vorgesehenen Zweck ein- oder ausgeführt werden

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Der einzulagernden Ware ist kein fester Lagerplatz zugeordnet. Die Ware wird auf einem beliebigen freien Platz eingelagert (chaotische Lagerhaltung)

  • Freiplatz

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Mit einer Freizeichnungsklausel schränkt der Anbieter die Bindung an ein Angebot ein, oder hebt dies vollständig auf.

Bsp.: \\\"unverbindliche\\\" Preisempfehlung, \\\"solange der Vorrat reicht\\\"

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Herstellung eigener Artikel durch Dritte

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Full Truck Load oder Full Trailer Load:

engl. für: volle Lastwagenladung, volle Anhängerladung

  • FTL/LTL

Automatisiertes Materialflusssystem mit fahrerlosen Flurförderzeugen als operative Elemente (engl. AGV)

  • Fahrerlose Transportfahrzeuge
  • Fahrerlose Transportsysteme

Gesamtheit der betriebseigenen Fahrzeuge

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Bezeichnung für ein komplettes Dienstleistungspaket, welches die gesamte Abwicklung eines Bestellvorganges umfasst.

  • Fulfilment

Bezeichnung für ein komplettes Dienstleistungspaket, welches die gesamte Abwicklung eines Bestellvorganges umfasst.

  • Fulfillment

Im Gegensatz zum Less-than-Containerload (LCL) wird der Container komplett von einem Versender beladen und an seinem Zielort vom Empfänger entladen.

  • FCL
  • Haus-Haus-Verkehre

(Seerecht)Im Falle der Vereinbarung von full liner terms ist der Charterer verpflichtet, die zur Verschiffung vorgesehene Ladung bereitzuhalten und das Laden bzw. Entladen des Schiffes unverzüglich zu bewirken. Der Charterer trägt das Risiko von Verzögerungen.

 

 

 

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Volle LKW-Ladung, d.h. eine wirtschaftliche Transportmengen (Gegenteil: Less Than Truckload (LTL) ).

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Schema der Regelung der Verantwortlichkeiten und Kompetenzen

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Anlagen zur Beförderung von Gütern. Es wird zwischen flurfreien (z.B Kran) und flurgebundenen (z.B Hubwagen) Systemen unterschieden.

  • flurgebunden
  • flurfrei
  • Fördersystem

Förderhilfsmittel dienen in der Logistik zur Bildung von Ladeeinheiten, d. h. sie fassen mehrere einzelne Güter zu größeren Einheiten zusammen. Synonym werden die Begriffe Transporthilfsmittel, Lagerhilfsmittel, Ladehilfsmittel und Lademittel verwandt.

Die bedeutendsten Förderhilfsmittel sind die Palette, der ISO-Container und Lagerkästen.

  • Transporthilfsmittel
  • Lagerhilfsmittel
  • Ladehilfsmittel
  • Lademittel

ein Transportmittel des innerbetrieblichen Materialflusses

  • Transportmittel
  • Fördertechnik

Technik für die Güterfortbewegung innerhalb des Betriebs.

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