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Synonyme

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Siehe auch

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Materielle Güter, die einen Wert darstellt.

Als Gut bezeichnet man in den Wirtschaftswissenschaften allgemein alle Mittel oder Leistungen (Sachgüter, Dienstleistungen und Nutzungsrechte), die direkt oder indirekt der Bedürfnisbefriedigung dienen.

 

 

  • Ware
  • Güter

Art der Lagerhaltung, die die Ausgleichsfunktion des Lagers bei saisonbedingter Beschaffung, Produktion oder saisonbedingtem Absatz realisiert

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Ganzheitlicher Ansatz zur Synchronisation aller Unternehmensfunktionen.

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Behälter in welchen die Kommissioniereinheit abgelegt wird.

  • picking unit

Bezeichnung für Stückgut mehrerer Versender, welches durch den Spediteur gebündelt befördert (Sammelladung) und an die einzelnen Empfänger verteilt wird

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Zusammenfassung von mehreren Ladeeinheiten zu einem Sammeltransport

  • Sammelgut

Die Waren werden von in einer Sammelfahrt von mehreren Lieferstellen abgeholt und zu einer Empfangsstelle gebracht.

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entsteht wenn mehrere Paletten zu einer Transporteinheit gestapelt werden

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Systeme Anwendungen Produkte: Begriff steht sowohl für das Softwarehaus als auch für das Produkt (z.B. SAP R/3).

Integrierte, brachenneutrale Standardsoftware, die alle betriebswirtschaftlichen Funktionsbereiche vom Rechnungswesen über das Warenwirtschaftssystem bis zur Personalabrechnung abbildet, integriert und verbindet.

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Integrierte, brachenneutrale Standardsoftware, die alle betriebswirtschaftlichen Funktionsbereiche vom Rechnungswesen über das Warenwirtschaftssystem bis zur Personalabrechnung abbildet, integriert und verbindet.

  • SAP R/3
  • SAP R/4

Schweiz. Arbeitsgemeinschaft für Qualitätsförderung, Olten

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Die Ladeeinheiten werden in Kanälen auf Schienen gelagert und mittels einer

speziellen Fördertechnik, dem Satellitenfahrzeug eines Regalbediengerätes, ein- und ausgelagert. Dabei unterfährt der schienengebundene Satellit die Ladeeinheit und hebt die Ladeeinheit für den Transport von den Schienen.

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Der Sattelauflieger ist ein Fahrgestell, das mit einer Sattelzugmaschine gezogen wird. Zusammen bilden Sattelauflieger und Sattelzugmaschine ein Sattelkraftfahrzeug bzw. einen Sattelzug.

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Sattelauflieger und Sattelzugmaschine bilden ein Sattelkraftfahrzeug bzw. einen Sattelzug.

  • Sattelkraftfahrzeug

Supply Chain Event Management - Einbeziehung aktueller Ereignisse, die Einfluss auf die Lieferkette haben, in die Planung und Steuerung. Applikation von SAP

  • Supply Chain Event Management

Stetigförderer zur manuellen oder vollautomatischen Förderung von Trolleys.

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Das Schmalganglager ist ein Regallager mit schmalen Gassen zwischen den Zeilen, um eine kompakte Bauweise des Lagers zu erreichen. Das Zugriff im Schmalganglager erfolgt mit speziellen Schmallgangstaplern oder automatisierten Regalbediengeräten

  • Schmalgang

Artikel, die eine hohe Umschlagshäufigkeit besitzen, d.h. pro Zeiteinheit werden grosse Mengen umgeschlagen

  • Schnellläufer

Datentechnischer Knoten- bzw. Übergabepunkt von einem EDV-System zu einem anderen. Wird auch bei Prozessen und Organisationseinheiten verwendet.

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Produktempfindlichkeitsprüfung (ASTM D 32332 bzw. DIN 55441, Teil 1)

 

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Gebühr, welche zum Schutz der inländischen Produkte auf die Einfuhr ausländischer Produkte erhoben wird

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Genormte Prüfverfahren (z.B. Schwingprüfung mit niedriger / hoher Frequenz) für Packstoffe oder Ladungen.

 

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Loses Fördergut in schüttbarer Form, z.B. Kleinteile wie Schrauben

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  • Supply Chain Management

Supply Chain Operations Reference Model - Referenzprozesse für Lieferketten, oberste Kategorie besteht aus Plan, Source, Make, Deliver und Return. Enthält Katalog an Messgrössen je Prozess. Ermöglicht eine einheitliche Sprache und klare Begriffsdefinition in SCM-Projekten. Entwickelt vom Supply Chain Council (SCC). Weitere Infos unter www.supply-chain.org

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Supply Chain Risk Management (SCRM) versteht man die Evaluierung der heutigen Risiko-Position in der Lieferkette vom Ursprung bis zum Endabnehmer („End-to-End Supply Chain“) unter Zuhilfenahme von erprobten Analyse-Methoden, wie z.B. GAP und FMEA (Failure Mode and Effects Analysis).

Die aktive Reduzierung der Risken fällt unter Maßnahmen und Konzepte von Supply Chain Security.

Nähere Informationen dazu siehe unter: www.supplychainsecurity.de

 

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  • Unterlieferant

Der Second Tier Supplier beliefert den First Tier Supplier oder aber einen anderen Direktlieferanten mit zumeist logistisch weniger kritischen Komponenten innerhalb einer Wertschöpfungskette.

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Heuristische Verfahrensweise, um aus Kundenaufträgen Kommissionieraufträge zu bilden.

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Stückgut oder Schüttgut auf Seeschiffen (meist bei interkontinentalen Transporten)

  • Seefrachtlieferungen

Rohstoffe, Einzel- und Bauteile

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engl. shipment

 

Im Transportwesen eine mit einem Beförderungspapier aufgegebene und mit diesem gemeinsam zu befördernde Gütermenge.

  • shipment

Begriff aus dem Förder - und Lagerwesen. Bezeichnet den Verbrauchsort eines Güteraufkommens. Analog zu Quelle, welche den Entstehungsort eines Güterraufkommen darstellt.

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Anlieferung von Teilen in der vom Verbraucher benötigten Reihenfolge.

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Kommissioniermethode, bei der gleiche Artikel aus verschiedenen Aufträgen zu Serien zusammengefasst und diese in den verschiedenen Lagerzonen parallel abgearbeitet werden.

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Art und Umfang der angebotenen Kundendienstleistungen wie Verfügbarkeit, Lieferrhythmus, spez. Verpackungen, etc.

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engl. für Frachtführer, Spediteur, Verlader

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Lieferung direkt in die Fertigung, Montage

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Lieferung ohne Eingangskontrolle an Lager

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Warentransport innerhalb Europas auf dem Seewege mit Containerschiffen, Teil des integrierten europäischen Verkehrskonzeptes zur Reduktion des LKW Verkehrs.

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Engl. hin- und herbewegen.

In der Logistik versteht man darunter ein Transportmittel das in festen Abständen Güter zwischen zwei Standorten transportiert (zum Beispiel tägl. Transporte zwischen dem Zentrallager und Produktionswerk)

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Abkürzung für französisch Système International d\'Unités (Internationales Einheitensystem), die Basiseinheiten des Internationalen Einheitensystems und die aus ihnen kohärent, d. h. mit einem Zahlenfaktor 1 abgeleiteten Einheiten; Name und Kurzzeichen des Systems wurden 1960 durch die 11. Generalkonferenz für Maße und Gewichte (CGPM, d. h. Conférence Générale des Poids et Mesures) angenommen. Mit dem Gesetz vom 2. 7. 1969 über Einheiten im Messwesen hat sich die Bundesrepublik Deutschland an das SI-Einheitensystem angeschlossen.

 

  • SI

Warenbestand, unter welchen der Lagerbestand planerisch nie fallen sollte. Er dient zum Auffangen von mengenmässigen und terminlichen Schwankungen der Lagerzugänge und -abgänge

  • Eiserner Bestand

Variante des Kanbans, bei der auf eine Karte verzichtet wird, da sich die Arbeitssysteme in unmittelbarer Nähe ("in Sichtweite") befinden.

Dabei wird ein Artikel nachgefertigt, falls der Maximalbestand unterschritten wird und Material verfügbar ist.

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Ist das Nachbilden eines dynamischen Prozesses mit Hilfe eines experimentierfähigen Modells, um zu Erkenntnissen zu gelangen, die auf die Wirklichkeit übertragbar sind. Im weiteren Sinne versteht man unter Simulation das Vorbereiten, Durchführen und Auswerten gezielter Experimente mit einem Simulationsmodell

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Methode, bei der nur ein auf einmal Auftrag komisisioniert wird

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Einlieferanten-Prinzip: Beschaffungsstrategie, bei der ein Unternehmen Roh-, Hilfs- oder Betriebsstoffe von einem einzigen Lieferanten bezieht.

  • Einzellieferantenprinzip

Einlieferanten-Prinzip: Beschaffungsstrategie, bei der ein Unternehmen Roh-, Hilfs- oder Betriebsstoffe von einem einzigen Lieferanten bezieht.

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Systematische Erfassung der relevanten Sachverhalte der Ausgangslage unter Berücksichtigung der mutmasslichen Verhältnisse am Planungshorziont

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System von Regeln und Methoden zur Definition, Messung, Analyse, Verbesserung und Regelung der Qualität von Erzeugnissen, Prozessen und Dienstleistungen eines Unternehmens letztendlich mit dem Ziel alle Fehler zu eliminieren.

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Semi Knocked Down: Teilweise Zerlegung z. B. eines Fahrzeugs in Teilesätze im Ursprungsland und anschließende Montage im Zielland; Gründe: Hohe Importzölle auf komplette Fahrzeuge oder Märkte für Import kompletter Fahrzeuge geschlossen

  • PKD
  • Part Knocked Down
  • Semi Knocked Down

stock keeping unit:

Größe der Anzahl an gleichartigen Waren (Units) die im Lager (Stock) vorrätig sein müssen.

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Dünne Lage aus Plastik oder Karton zwischen Ladung und Palette, um die Ladung von der Palette ziehen zu können.

  • Slipsheet

Ursprünglich: Ein Zeitfenster für den Start- und Landebetrieb an Flughäfen.

In der Logistik ein Zeitfenster für das Entladen eines LKW´s im Wareneingang.

 

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Langsamdreher. Artikel, welche nicht häufig vom Kunden abgreufen werden.

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Staplerleitsystem

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Speditions-, Logistik- und Lagerversicherungsschein

  • slvs

SLVS (eingetragene Marke der Oskar Schunck KG, München):

Speditions-, Logistik-

und Lagerversicherungsschein:

Versichert sind

der Spediteur (Versicherungsnehmer) gegen seine Haftung aus Verkehrsverträgen (Haftungsversicherung II) und

der Wareninteressent (Versicherter) gegen Güter-, Güterfolge- und reine Vermögensschäden (Schadenversicherung III); der Versicherte kann über seinen Versicherungsanspruch verfügen.

 

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Qualitätssicherungsnormen (SN = Schweizer Norm, EN = europäsiche Norm, s. ISO)

  • SN EN 29000

Bestandszielwert entsprechend der Beschaffungspolitik / -strategie.

 

  • Soll-Bestand

Das Sonderziehungsrecht (SZR)ist eine Recheneinheit des internationalen Währungsfonds (IWF / IMF International Monetary Fund). Es enthält feste Beträge der vier wichtigsten Weltwährungen US-Dollar, Euro, Yen und britisches Pfund und wird täglich neu festgesetzt

  • SZR

Palette, auf der nur eine Art von Waren bzw. Artikeln gelagert wird.

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Als Sortiment bezeichnet man grundsätzlich die Struktur bzw. Auswahl aller angebotenen Artikel eines Handelsunternehmens. Sind die gefertigten Produkte eines produzierenden Betriebes gemeint, spricht man von Produktionsprogramm.

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Aktivität des Beschaffens

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Darstellung aller Wege eines Mitarbeiters in einem bestimmten Zeitraum, bei der die Wege in einem Layout durch Linien dargestellt werden.

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Kaufmann, der gewerbsmäßig die Besorgung von Gütertransporten durch Frachtführer (z. B. Eisenbahn) oder durch Verfrachter von Seeschiffen für Rechnung eines anderen (des Versenders) in eigenem Namen übernimmt.

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Unternehmen, dass gewerbsmäßig die Besorgung von Gütertransporten durch Frachtführer (z. B. Eisenbahn) oder durch Verfrachter von Seeschiffen für Rechnung eines anderen (des Versenders) in eigenem Namen übernimmt.

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Auftragsabwicklung für Speditionsaufträge

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Nachricht, mit der der Spedition eine Lieferung angekündigt wird (z.B. elektronisch als EDIFACT Nachricht)

 

siehe auch -> Speditionsvertrag

  • Speditionsvertrag

Vertrag zwischen Verlader und Speditionsbetrieb (Spediteur) zur Regelung des Auftragsverhältnisses.

  • Speditionsauftrag

Teil des Bestandes, der nicht verwendet werden darf.

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Grossvolumige oder -dimensionierte Warensendungen oder Güter, die nicht stapelbar sind

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Generell:

Schlechte Handlebarkeit eines Objektes aufgrund seiner Größe

Als Kennzahl:

Gibt das Verhältnis von Gewicht zu Volumen an.

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Der Frachtbrief dient als Sperrpapier, wenn nachträgliche Weisungen eingefügt werden sollen. Hierzu verwendet der Absender sein Exemplar des Frachtbriefes

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engl. Single Point of Contact =

Wird in einem Unternehmen als einzig mögliche Anlaufstelle für ein bestimmtes Thema oder Problem oder eine festgelegte Tätigkeit genannt.

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Dt.: Spreizer; ISO-genormtes Werkzeug zum Umschlag von Containern.

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Supplier Relationship Management = Lieferantenbeziehungsmanagement.

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Serial Shipping Container Code (SSCC) ist eine weltweit eindeutige Nummer zur Identifizierung einer Versandeinheit (z. B. Palette, Container, Karton etc.)

  • SSCC

Palette aus Stahl werden wegen ihrer höherer Stabilität und Formtreue bei automatischen Palettenlagern eingesetzt.

Palette aus Edelstahl werden zum Einsatz in Feuchträumen und zur Gewährleistung der besseren Reinigbarkeit meist in der pharmazeutischen Industrie oder bei Lebensmittelherstellern eingesetzt

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Wichtige Grunddaten eines Betriebes, die über einen gewissen Zeitraum unverändert bleiben.

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Die Software-Anwendung kann mehrfach bei unterschiedlichen Nutzern eingesetzt werden, wobei zwischen branchenorientierter (z. B. für Druckereien) und funktionsorientierter (z. B. für Personalverwaltungsaufgaben) S. unterschieden wird. Die Anpassung auf die einzelnen Kundenanforderungen erfolgt heutzutage durch Parametereinstellungen.

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häufigste Varianten der Belieferung;
dazu gehören die ein- und zweistufige Lagerhaltung sowie das Just-in-Time- und Just-in-Sequenz-Konzept.

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Gebietsspedition, Direktrelation und Milkrun

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Allgemeiner Begriff für Hilfsmittel zum Transportieren Aufstapeln von Waren zwischen Lager- und Produktionsbereiche. Häufigstes Hilfsmittel ist der Gabelstapler. Spezielle Stapler finden Anwendung in Schmalganglägern

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Prüfung der Belastbarkeit von Faltschachteln / Kartons nach DIN 55 440 Teil 1

 

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Ein Stauplan legt die Güteranordnung innerhalb eines Transportmittels fest

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said to contain clause = Unbekannt-Klausel; Wenn die Klausel ins B/L aufgenommen wird, so entzieht sich der Verfrachter jeglicher Verantwortung für den Inhalt des Containers oder Transportmittels. Jegliche Ablader-Informationen werden ohne weitere Überprüfung ins B/L übernommen. Der Verfrachter haftet nur, falls ihm die Schuld für einen Schadensfall eindeutig nachgewiesen werden kann.

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Platz für Warenlagerung

  • Stellplatz

Stetigförderer gehören zu den innerbetrieblichen Transportsystemen. Sie eignen sich für den Transport großer Materialmengen oder kontinuierlich benötigter Materialien auf festgelegten Strecken. Sie sind stetig (ständig) in Bewegung. Im Gegensatz dazu fördern Unstetigförderer in einzelnen Zyklen.

 

 

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Steuerung mittels kundespezifischer Abrufsysteme.

 

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Vorgehensweise bei der Kommissionierung, bei der Waren und Komponenten mit hoher Gängigkeit in der Nähe des Versandplatzes aufbewahrt werden, wohingegen seltener benötigte Produkte weiter entfernt gelagert sind.

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Lagersystem, bei dem nur Artikel einer Nummer oder Charge den Lagerplatz belegen können. Erst nach Entfernen der letzten Position dieses Artikels wird der Platz für eine andere Artikelnummer freigegeben.

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Die Stichprobeninventur bezieht sich auf die Bestandsaufnahme eines beliebigen Teiles einer Grundgesamtheit. Ziel ist über die Stichprobe eine möglichst fehlergeringe Abschätzung der Grundgesamtheit zu erhalten.

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dt. Bestandseinheit, lagerhaltiger Artikel. Als SKU wird ein eindeutig identifizierbarer Artikel in einem Lager bezeichnet. Die SKU ist Gegenstand der Bestandsführung und -planung. Die Zahl der SKUs erhöht sich, wenn in einem Lager statt eines Standardartikels mehrere Varianten des Artikels gehalten werden oder der gleiche Artikel an mehreren Lagerorten (Zentrallager, Regionalläger, Auslieferungsläger etc.) vorrätig ist. Der Wunsch ein breites Spektrum an Artikelvarianten möglichst nahe beim Kunden verfügbar zu halten, kann zu einem starken Anwachsen der SKU-Anzahl führen. Dies ist verbunden mit einem unverhältnismäßigen Anstieg der Bestände, insbesondere durch einen erhöhten Bedarf an Sicherheitsbeständen.

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lagermäßige Bevorratung

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Handel mit Ware, die das Lager nicht berühren, sondern unmittelbar vom Lieferanten an den Kunden geliefert werden.

 

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engl. Bezeichung für das Entladen eines Ladehilfsmittels/Containers.

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Strukturiertes Verzeichnis über alle Baugruppen und Einzelteile eines Erzeugnisses, wobei jede Baugruppe jeweils bis zur untersten Strukturebene aufgelöst ist.

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engl. Bezeichung für das Beladen eines Ladehilfsmittels/Containers.

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Frei stehendes Regal ohne zusätzliche Fixierungen am Boden oder an der Wand

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Als Stückgut bezeichnet man Güter, die nach Menge, Rauminhalt und Gewicht von kleinerem Umfang sind, stückweise befördert werden und mit den üblichen Fördermitteln (z.B. Gabelstaplern, Hubwägen) bewegt werden können

 

 

 

  • Stückgutverkehr

Formalisierte Verzeichnisse der in einer Baugruppe bzw. in einem Erzeugnis enthaltenen Elemente und deren Menge. Drei Arten: Mengenstückliste, Strukturstückliste und Baukastenstückliste

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lateinisch für Bestand

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Güter oder Dienstleistungen die für den gleichen Zweck verwendet werden können.

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Der innerbetriebliche Materialfluss verläuft hier wie in einem Supermarkt (Pull-Prinzip).

In unmittelbarer Nähe zum Arbeitsplatz eines Mitarbeiters befindet sich ein Supermarkt, in dem alle benötigten Rohstoffe gelagert werden. Wird Material benötigt, fordert der Mitarbeiter dieses im Supermarkt an und entnimmt es dann dem jeweiligen Regal. Stellt ein Supermarkt-Mitarbeiter fest, dass eine gewisse Material-Mindestbestandsgrenze unterschritten wurde, obliegt es ihm, den Platz neu zu befüllen.

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Ansatz im Supply Chain Management, bei dem der Lieferant Einblick in die Lagerbestands- und Nachfragedaten des Kunden hat sowie die Verantwortung über die Bestände übernimmt und diese verwaltet.

  • Supplier Managed Inventory (SMI)

(deutsch: Wertschöpfungskette, logistische Kette, Lieferkette, Versorgungskette). Die Supply Chain eines Produkts umfasst alle wertgenerierenden Aktivitäten sämtlicher Fertigungs- und Absatzstufen angefangen bei den Rohmaterialien bis hin zu den fertigen Produkten.

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unternehmensübergreifende Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette

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Der Supply Chain Council (SCC) wurde 1996 von Pittiglio Rabin Todd & McGrath (PRTM) und AMR Research gegründet. Zunächst umfasste der SCC 69 Unternehmen, heute sind bereits mehr als 1.000 Unternehmen Mitglied.

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  • SCEM

Durchgängige Optimierung der Logistikkette von Lieferant über Hersteller bis zum Endabnehmer, oft unterstützt durch entsprechende Software.

  • SCM

Unter Supply Chain Risk Management (SCRM) versteht man die Evaluierung der heutigen Risiko-Position in der Lieferkette vom Ursprung bis zum Endabnehmer („End-to-End Supply Chain“) unter Zuhilfenahme von erprobten Analyse-Methoden, wie z.B. GAP und FMEA (Failure Mode and Effects Analysis).

Die aktive Reduzierung der Risken fällt unter Maßnahmen und Konzepte von Supply Chain Security.

Nähere Informationen dazu siehe unter: www.supplychainsecurity.de

 

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Unter Supply Chain Security (SCS) versteht man Maßnahmen und Konzepte zur Prozess-Absicherung und Risiko-Minimierung in Lieferketten.

Je länger Lieferketten sind, umso größer sind die Gefahren, dass sie instabil werden, leichter brechen können und damit zu einem unkalkulierbaren, unternehmerischen Risiko mit hohen Kosten werden können. Die Steigerung der Transparenz im Zusammenspiel aller Partner in der Kette ist eine der besten Grundvoraussetzungen zur Reduzierung des Risikos.

Nähere Informationen siehe unter: www.supplychainsecurity.de

 

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Sequentielle Anlieferung von Teilen und Baugruppen an die Fertigungslinie.

  • SILS

Abkz. fuer Speditionsversicherungsschein

  • svs

Umfaßt eine Stärken-Schwächen-Analyse (Strength-Weakness)und eine Chancen-Risiko-Analyse (Opportunities-Threats)des eigenen Geschäftsbereichs im Vergleich zum Wettbewerber.

  • SWOT

Prozess, bei dem jede Stufe gleich lang dauert, sodass keine Liegezeiten zwischen den Prozessschritten auftreten

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Realität, Urbild, Vorlage. Abgegrenzte Anordnung von Komponenten, die miteinander in Beziehung stehen. Das System ist gekennzeichnet durch: Systemgrenze, Systemein- und Ausgangsgrössen Komponenten (Subsystem, Systemelement) Aufbau- und Ablaufstruktur Zustandsgrössen Zustandsübergänge

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Denken in Zusammenhängen unter verschiedenen Sichtweisen, um das Problemrelevante eines Systems zu erfassen

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Willkürliche, reale oder gedachte Abgrenzung des Systems von seiner Umwelt (Umsystem) Die Wahl der Systemgrenze hängt vom Zweck der Systemuntersuchung ab

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Lieferant, der komplette Systeme oder Systemkomponenten konstruiert, montiert und liefert. Ein S. zeichnet sich im Gegensatz zum Modullieferant durch eine hohe eigene Entwicklungsleistung aus.

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Partnerschaft zwischen Hersteller und einem Lieferanten, der komplette Systeme oder Systemkomponenten konstruiert, montiert und liefert. Eine Systempartnerschaft zeichnet sich durch eine hohe Entwicklungsleistung aus des Lieferanten aus.

  • Systempartner

Leitfaden zur methodischen Durchführung umfangreicher Planungsvorhaben

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Eine Weiterentwicklung zwischen Bauteil- Zulieferer und -Abnehmer.

Hierbei orientieren sich der Umfaenge nicht an der physischen Einheit der Bauteile (Modular Sourcing), sondern der Zulieferer bietet einen kompletten Systemansatz fuer alle Bauteile an.

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Das Sonderziehungsrecht (SZR) (Special Drawing Right) ist eine künstliche Währungseinheit, die nicht auf den Devisenmärkten gehandelt wird. Sie wurde 1969 vom Internationalen Währungsfonds (IWF) eingeführt.

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