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Synonyme

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Siehe auch

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siehe LCE und LCI.

  • Letter of Credit

Die Lade bezeichnet einen truhenartigen Behälter.

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Technische Einrichtung zum Ausgleich von Höhenunterschieden zwischen Laderampen und Ladeflächen von Fahrzeugen.

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Die Grösse einer Transporteinheit

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Zweckmässige Fixierung auf dem Ladungsträger um Beeinträchtigungen der Produkte auszuschliessen und vor qualitätsmindernden Umwelteinflüssen zu schützen

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Dienen der Aufnahme ungleichförmiger Artikel, der Bildung gleichartiger Ladeeinheiten und zur Mengenbündelung.

  • Transporthilfsmittel

Verzeichnis der Ladung

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Der Lademeter bezieht

sich auf einen Meter Ladefläche über die Innenbreite des LKWs. LKW haben eine Innenbreite von 244 cm und eine Innenhöhe von 240-300 cm. Somit steht ein Lademeter für eine Grundfläche von 2,42 m x 1 m (bei maximaler Ausnützung: ca. 5,8 - 7,2 m³)

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Plattform zur ebenerdigen Be- und Entladung von Transportmitteln

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Verzeichnis der Ladung

  • Ladeliste

Versandstelle, Versandplatz

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schützt das Transportgut vor den Belastungen des Transports

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Hilfsmittel zur Lagerung und Transport von Waren

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Ort der Vorratshaltung mit entsprechenden Einrichtungen zur Aufnahme, Kommissionierung und Spedition von Material

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Die Lagerart beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten der Lagerung.

Die Einteilung der Lager kann nach verschiedenen Kriterien erfolgen:

 

- nach der Lagerplatzzuordnung (fest, frei/chaotisch)

- nach dem Zentralisationsgrad

- nach der Ausführungsform (z.B. Boden-, Block-, Paternoster-, Hochregallager, Silo)

-

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  • Lagerart

Interner Auftrag an die Fertigung, um die im Lager aufbewahrten Fertigungsteile aufzustocken.

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Oertlich oder logisch abgegrenzter Teil eines Lagers

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Menge der physisch am Lager verfügbaren Teile oder Produkte

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Die Lagerbewertung dient zur monetären Bewertung des Lagerbestands z.B. im Rahmen der jährlichen Inventur. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten: FIFO (First in/First out), LIFO (Last in/First out), HIFO (Highest in/First out), LOFO (Lowest in/First out)

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Die Lagerbuchhaltung erfasst die Zu- und Abgänge sowie Bestände der RHB, Halbfertigerzeugnisse sowie Fertigerzeugnisse.

  • Materialbuchhaltung

Bezeichnung einer Lagerkennzahl

 

Die durchschnittliche Lagerdauer gibt Auskunft über die Situation im Lager bzw. die Entwicklung der Kapitalbindung im Lager. Sie zeigt auf, wie lange die Vorräte - und damit auch das dafür benötigte Kapital - durchschnittlich im Lager gebunden sind. Eine einfache Berechnungsformel ergibt sich aus dem Quotienten von Anzahl Tage eines Jahres durch Lagerumschlagshäufigkeit.

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Kapazität eines Lagers in Bezug auf Ein- und Auslagerungen

 

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Karte, auf der jeder Güterumschlag eingetragen wird um Bestände zu kontrollieren.

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Verhältniss zwischen vorhandenen Lagerplätzen und belegten Lagerplätzen

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Für die Einlagerung von Gütern an den Vermieter des Lagerhauses zu entrichtender Geldbetrag.

  • Gredgeld

Der Lagerhalter übernimmt die gewerbsmäßige Einlagerung und Aufbewahrung von Gütern.

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Lagerhaltung bedeutet die gewollte Unterbrechung des betrieblichen Materialflusses, d. h. es entstehen bewusst gebildete Bestände. Die Lagerhaltung erfordert ein Lager, d. h. einen Raum, ein Gebäude oder ein Areal, in dem Waren oder Güter aufbewahrt werden können.

  • Bestandsmanagement
  • Lagerkosten

Prinzipien, die auf die optimale Steuerung von Lagerhaltungsssystemen abzielen und festlegen, welches Gut in welcher Menge zu welchem Zeitpunkt eingelagert wird.

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siehe Ladehilfsmittel

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Übersicht über alle Lagerbewegungen eines definierten Zeitraums.

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Kennzahlen in der Logistik sollen Aufschluss über physische, administrative und dispositive Leistungsmengen, die Erreichung von Servicegraden, sowie die Logistikkosten geben. Die Zusammenführung der Einzelkennzahlen zu einem Kennzahlensystem orientiert sich an der Gesamteffizienz der Logistik.

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  • Lagerkennzahl

Kosten, die im Zusammenhang mit der Warenlagerung entstehen

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Der Lagerkostensatz bewertet die als Puffer gegen Saisoneinflüsse genutzten Lager.

 

Lagerkostensatz =

Lagerkosten gesamt x 100 / durchschnittlicher Lagerbestand

 

 

 

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Gesamtheit der logistischen Aufgaben und Massnahmen für die Planung und den Betrieb von Lagern

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Lagerläufer transportieren Ladeeinheiten zwischen verschiedenen Lagern.

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Kennzeichnet alle Aktivitäten, die die operative Führungsebene innerhalb eines Lagergebäudes initiiert oder selbst durchführt. Daneben werden teilweise auch taktische und strategische Aufgabenstellungen bearbeitet.

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Zeitlich limitiertes Abstellen eines Gutes

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Ueberprüfung und ggf. Neuausrichtung des Kosten- und Leistungsspektrums eines Warenverteilbetriebes

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Die Lagerorganisation unterteilt sich in die Lageraufbauorganisation (die die hierarchische Struktur, die die Verantwortlichkeiten und Aufgaben im Lager definiert) sowie die Lagerablauforganisation (regelt alle Abläufe im Lager).

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für ein bestimmtes Produkt reservierter Lagerort

  • Lagerort
  • Lagerplatzverwaltung

Der Bestand im Verhältnis zum Absatz pro Periode ergibt die Lagerreichweite (z.B. in Tagen)

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Zeit für Lastfahrt und Leerfahrt eines Regalbediengerätes

  • Spiel

Physische und steuerungstechnische Mittel, mit welchen Lagerung und Kommissionierung ermöglicht werden

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Verhältnis von Jahresverbrauch oder -Umsatz zu Lagerbestand

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= Lagerumschlagshäufigkeit

Kennzahl zur Beurteilung der Lagerwirtschaft, die in unetrschiedlicher Form abgebildet werden kann und jeweils unterschiedliche Sachverhalte abbildet.

 

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Mit Hilfe dieser Kennziffer wird ermittelt, wie oft der komplette eingelagerte Artikelbestand in einem definierten Zeitraum (üblicherweise 1 Jahr) komplett ausgelagert d. h. verbraucht oder verkauft und durch Neueinlagerungen ersetzt wurde.

  • Lagerumschlag

Schwund, Diebstahl und veraltete Bestände im Lager.

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Ordnungsprinzip auf der administrativen Ebene zur Verwaltung und Ueberwachung. Wesentliche Elemente der Lagerverwaltung sind die Lagerplatzverwaltung sowie die Lagerbestandsführung

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Hardware-Plattform für ein Lagerverwaltungssystem (LVS), welche in der Regel in der IT-Architektur den Zentralrechner (Server) repräsentiert

  • LVR

Software zur Steuerung aller Prozesse in einem Lager wie z. B. alle Ein- und Auslagerungen

  • LVS

Die Lagerzinsen errechnen sich aus dem Quotienten (durchschnittlicher Lagerbestand*Einstandspreis*Lagerzinssatz)/100

  • Lagerkennzahlen

Die Kennziffer Lagerzinssatz errechnet sich aus dem Quotienten (Jahreszinssatz*durchschnittliche Lagerdauer)/360 Tage

  • Lagerkennzahlen

Artikel, die eine niedrige Umschlagshäufigkeit besitzen, d.h. pro Zeiteinheit werden geringe Mengen umgeschlagen.

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LASH-Barges (LASH=Lighter Aboard Ship)sind Container, die vorwiegend für Schwergüter, Projektladung sowie Forst- und Stahlprodukte verwendet werden.

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Gesamtheit der Anforderungen des Auftraggebers an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers (DIN 69905)

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  • FIFO

Plan, nachdem ein Fahrzeug, Flugzeug oder Schiff beladen werden muss, sodass Stabilität und alle Vorgaben (Gesamtlast, Achslast, Schwerpunkt,...)gegeben sind.

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1)Die Zeitspanne zwischen Übergabe eines Gutes an einen Transporteur und der Anlieferung an den Empfänger.

2)die Zeit zwischen SOP (start of production) und der Fertigstellung der letzten Einheit des jeweiligen Produktes.

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Dieses Modul dient der Kommunikation zwischen der Bank und ihren Kunden, die als Exporteure Begünstigte aus dem Akkreditivgeschäften sind.

Dem Modul LCE liegt das Datensatzformat DTAEA zugrunde.

 

 

  • Letter of Credit - exportside

Mit diesem Modul wird die Kommunikation zwischen der Bank und ihren Kunden, die als Importeure Auftraggeber von Akkreditivgeschäften sind, abgedeckt. Dem Modul LCI liegen die ZKA-Datensatzformate (DTALC, DTALCR) zugrunde.

  • Letter of Credit - importside

Less than Container Load

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Logistikdienstleister, die die Organisation aller (wesentlichen) Logistikprozesse übernehmen

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Lean wird umgangsprachlich häufig als abkürzende Bezeichnung für Lean Production und Lean Management verwandt.Lean ist Englisch und heißt schlank.

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Schlankes Management engl. lean management

Effizienzsteigerung durch eine konsequente Orientierung am Kundenwunsch, der Qualitaet, der Zeit und der Kosten.

Dies wird unter anderem durch die Vermeidung von jeglicher Verschwendung in der Wertschoepfungskette erreicht. Diese Form der Unternehmensfuehrung kommt aus Japan.

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Strategie der schlanken Produktion mit dem Ziel der Reduzierung der Komplexität der Organisation.

  • schlanke Produktion

wiederverwendbare Packmittel

  • Tray

Das Führen und Steuern von Leergutbeständen in einem Unternehmen.

  • Gebindemanagement

die führende Spedition beim Zusammenschluss mehrerer Spediteure zu einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE) im Rahmen eines Auftrags.

  • Leitspedition

Die Lenk- bzw. Ruhezeit wird in der Lenkzeitverordnung EG-Verordnung als VO (EG) geregelt.

Sie definiert die Lenk- bzw. Ruhezeit für Fahrer von Fahrzeugen über 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht.

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Teilladungen wie z. B. Kleinsendungen von unterschiedlichen Versendern werden entlang der gesamten Transportkette in Transportcontainer geladen bzw. daraus an unterschiedlichen Zielorten für unterschiedliche Empfänger entladen (Pier-Pier-Verkehre). Der Begriff wird in erster Linie im Zusammenhang mit dem Containerverkehr in der Seeschiffahrt verwendet.

  • LCL
  • Pier-Pier-Verkehre

Transportmenge, die keine volle LKW-Ladung ausmacht.

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Akkreditiv / Kreditbrief

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Abk. für Ladehilfsmittel

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  • Liefertreue

Bei produktionssynchroner Beschaffung wird der Bedarf an Gütern innerhalb eines Rahmenvertrages abgerufen. Der Abruf wird oft mit EDIFACT elektronisch übertragen.

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Der Lieferant ist jemand, der einen Kunden mit Waren oder Dienstleistungen beliefert.

In der Buchhaltung ist der Lieferant ein Kreditor, dem man Zahlungen schuldet.

  • Kreditor

Auswahl von geeigneten Lieferanten für ein bestimmtes Produkt bzw. eine bestimmte Ware unter Berücksichtigung von festgelegten Auswahlkriterien (z. B. Lieferzeit, Liefertreue und Lieferqualität)

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Die Bewertung eines (Unter-) Lieferanten z.B. im Rahmen einer ISO 9000-Zertifizierung kann im Rahmen eines Audits (Besuch) oder auf Basis von Dokumenten stattfinden. Mögliche Kriterien sind z.B.: Liefertreue, Produktqualität, Bonität, QM-System usw.

 

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Eine Erklärung, mit der der Lieferant Angaben über die Eigenschaft gelieferter Waren macht.

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Systematische Steuerung der Lieferantenbeziehungen.

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Zusage des Liefertermins für eine bestimmte Menge bestellter Ware von einem Lieferanten.

  • Avis

Die Lieferbedingungen werden im Kauf- oder Werkvertrag zwischen dem Käufer und dem Lieferanten festgelegt. Sie enthalten alle vereinbarten Einzelheiten über die Art, den Zeitpunkt und den Preis der Lieferung, die Umtausch- und Rückgabemöglichkeiten innerhalb eines bestimmten Zeitraums und die Berechnung von Verpackung, Fracht und Versicherung. Werden keine besonderen Lieferbedingungen getroffen, dann gelten die gesetzlichen Regelungen, dass Warenschulden gleich Holschulden sind.

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Gibt an, in welchem Maße die jeweils nachgefragte Menge ausgeliefert werden konnte

  • Lieferbereitschaft
  • Lieferfähigkeit

Maß für den Grad der Erfüllung spezieller Kundenwünsche

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Zeitspanne zwischen Bestelleingang und Ablieferung der Ware beim Kunden

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Kontrolle des Lieferprozesses

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Gibt Auskunft über die Lieferung bzw. Abholung der Ware

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Maß für den Grad der Einhaltung der mit den Kunden abgestimmten Beschaffenheit der Ware zum Zeitpunkt des Wareneingangs in Bezug auf Menge, Beschädigungen etc.

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Papier das bestätigt, dass eine bestimmte Ware gliefert wurde.

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Eine von vier Komponenten zur Messung der definierten Leistungsvorgaben für das Logistikmanagement. Der L. setzt sich wiederum aus vier Elementen bzw. Indikatoren zusammen: Lieferzeit, Lieferzuverlässigkeit, Lieferqualität, Lieferflexibilität

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Maß für den Grad des Lieferservices

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  • Lieferzuverlässigkeit
  • Termintreue

Unter Lieferverzug versteht man, wenn der Schuldner die Ware nicht zum vereinbarten Termin liefert.

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Beschreibt die Zeitspanne vom Eingang eines Auftrags beim Lieferanten bis zum Eingang der Ware beim Empfänger

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Maß für den Grad der Einhaltung der zwischen Lieferant und Kunde abgestimmten Termine

  • Liefertreue
  • Termintreue

Last in, first out, Gegensatz von FIFO

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Versorgung der Produktionslinie mit Material oder Teilen.

  • Bandversorgung

Bedingungen, zu denen Linienreedereien Güter befördern. Das Schiff bestimmt den Lade- und Löschplatz. Die Kosten für das Laden und Stauen, wie auch meistens für das Löschen, trägt die Reederei. Es bestehen jedoch unterschiedliche Regelungen in den Fahrtgebieten, speziell für Schwergüter.

 

 

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Verbrauchssynchrones Anlieferkonzept.

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Aufbauorganisatorischer Ansatz, bei dem Leitungsbeziehungen hierarchisch in einer oder mehreren Linien (z.B. abteilungsübergreifend) hierarchisch angeordnet sind.

  • Linienorganisation

dt. Abkürzung für Lastkraftwagen

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Lager Leit-Rechner, steuert die Lagerhandware

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Logistisches Management-Informationssystem

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Lastenverteilung von einem auf mehrere Server

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Lokale beziehungsweise heimische Herkunft der Beschaffungsobjekte.

  • domestic sourcing
  • national sourcing

Lowest in/First out, Güter mit dem geringsten Anschaffungswert werden zuerst verbraucht (im Rahmen der Inventur unzulässiges Verfahren)

  • Lowest in/First out

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Planen, Ausführen und Kontrolle von Material-, Informations-, Werte-, Personen- und Energieflüssen. Es gilt eine gewisse Menge in einer Zeit an einen bestimmten Ort zu schaffen. Teildisziplinen sind z.B. Beschaffungs-, Lager-, Transport-, Produktions-, Distributions- und Entsorgungslogistik

  • Logistik Definition
  • Logistikdefinition
  • Logistik-Definition

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Dienstleister für die komplette Abwicklung eines logistischen Aufwandes für einen Kunden.

  • LDL

Aneinandergereihte physische und/oder informatorische Logistiktätigkeiten

  • Logistische Kette

Einem Logistiksystem zugrundeliegendes Konzept oder Denkansatz

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Kosten, die durch logistische Tätigkeiten entstehen. Typische Logistikkosten sind beispielsweise Kosten für Porto, Verpackung, Transport, Wareneingangskontrolle, Lagerhaltung, Kapitalbindung.

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Die Logistikleistung ist das Ergebnis der Logistikprozesse, z.B. Dienstleistung des Material-/Gütertransports, Planungsleistungen für logistische Dienstleistungen, etc.

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Planen, Organisieren, Führung der logistischen Abläufe in einem Unternehmen

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Teile eines Unternehmens, (EDV, Lager etc.) die abgegrenzte logistische Funktionen übernehmen

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Oertlichkeit, an welcher eine Vielzahl logistischer Funktionen, Tätigkeiten abgewickelt werden

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(engl. Unit Load)

Die Logistische Einheit wird durch die Zusammenfassung einer definierten Gütermenge zu einer manipulierbaren Einheit gebildet (engl. Unitization). Im Idealfall bleibt die Logistische Einheit über die gesamte Lieferkette hinweg erhalten ohne dass sie in Teilmengen aufgelöst oder zu übergeordneten Einheiten zusammengefasst werden müsste. In diesem Fall würde gelten: Verpackungseinheit = Lagereinheit = Bestelleinheit = Ladeeinheit = Transporteinheit = Verbrauchseinheit. Eine hinsichtlich der logistischen Gesamtkosten günstig gebildete Logistische Einheit wird englisch als Efficient Unit Load bezeichnet. Die Bildung logistischer Einheiten ist Gegenstand der Verpackungslogistik.

 

  • Unit Load

Letter of intent, Absichtserklärung, noch keine Bestellung oder Vertragsabschluss.

  • Letter of Intent
  • Absichtserklärung

Ein LoLo-Schiff (engl. Lift-on Lift-off) ist ein Frachtschiff, das Ladung transportiert, die mithilfe eines bordeigenen oder fremden Kran be- und entladen wird.

Typische LoLo-Schiffe sind Containerschiffe.

  • LoLo-Schiff

Verarbeitungseinheit, Transporteinheit, Beschaffungseinheit, Verpackungseinheit, Liefereinheit

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Anzahl von Produkten oder Teilen, die im Rahmen eines Auftrages disponiert werden.

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engl. für eine Menge

in der Logistik Bezeichnung für Gebinde, Charge, Fertigungslos

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Fertigungsprozess mit kleiner Losgröße.

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Abk. für Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe LSVA ist die am 1. Januar 2001 eingeführte Maut für Lkw über 3,5 Tonnen in der Schweiz und Liechtenstein.

 

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Als Luftfracht bezeichnet man den Gütertransport mithilfe von Flugzeugen

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Der Luftfrachtbrief ist ein Vertragsdokument für Luftfrachtbeförderungen

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engl. fuer Pauschalbetrag, Pauschale, Einmalzahlung

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Die in jeder Projektphase erarbeiteten Varianten zum anstehenden (Gesamt- oder Teil-) Problem, die einer Beurteilung zugeführt werden

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